„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ heißt das Leitwort der 68. Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder die Sternsingerinnen und Sternsinger von Tür zu Tür ziehen. Beispielland der Aktion rund um den Jahreswechsel ist Bangladesch, inhaltlich steht der Einsatz gegen Kinderarbeit im Mittelpunkt.
Bei der 67. Aktion zum Jahresbeginn 2025 hatten die Sternsingerinnen und Sternsinger mehr als 48 Millionen Euro gesammelt. In 7.328 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten hatten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Aktion beteiligt. Mehr als 1,4 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart 1959, mit denen Projekte für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert wurden. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
Die Aktion 2026 bringt den Sternsingerinnen und Sternsingern das Thema Kinderarbeit näher und zeigt, wie wichtig die Kinderrechte auf Schutz und Bildung sind. Das Dreikönigssingen ermutigt die Sternsinger und ihre Begleitenden, sich gegen Kinderarbeit einzusetzen und eine gerechte Welt zu gestalten. Jüngste Erhebungen zeigen, wie wichtig dieses Engagement ist. Die Weltgemeinschaft hat ihr Ziel, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden, nicht erreicht. 138 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, 54 Millionen von ihnen unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Produkte aus Kinderarbeit gelangen auch in Deutschland in den Handel.
Durch den Einsatz der Sternsinger in Deutschland werden Kinder in aller Welt gefördert. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, deren Rechte missachtet werden oder die ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in rund 90 Ländern der Welt werden in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion Dreikönigssingen unterstützt werden.
Bundesweit eröffnet wird die 68. Aktion Dreikönigssingen am Dienstag, 30. Dezember, in Freiburg. Das Erzbistum Freiburg ist zum zweiten Mal Gastgeber für einen Aktionsauftakt der Sternsinger.
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St. Heribert, Kreuzau: |
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Für den Bereich Friedenau gibt es eine Spendentüte als Beilage im Pfarrbrief. |
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St. Urban Winden: |
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St. Brigida Untermaubach |
wie die Orte Bilstein, Bogheim, Langenbroich und SchlagsteinDienstag, |
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St. Apollinaris Obermaubach Vorbereitungstreffen: Aussendung: |
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Anmeldung: |
Wer Besuch von den Sternsingern in Obermaubach bekommen möchte, der meldet sich bitte bei Marlies Rüttgers: 02422 901430 oder Diana Mattiss 02422 5046599 |
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St. Albertus Magnus, Leversbach: |
Spendentüten liegen in der Kirche aus. |
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St. Andreas Stockheim: |
Ein Schreiben mit allen Informationen erhalten die Kinder Mitte Dezember im Religionsunterricht der Grundschule und die ehemaligen Kommunionkinder in den Briefkasten. Bei Interesse auch gerne bei den Verantwortlichen melden. Samstag, 10. Januar 2026 – in der Zeit von 10 – 13 Uhr |
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Ansprechpartnerinnen: |
Verena Schröder 01602284606 und Yvonne Fechtner-Kuck |
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St. Fides Spes et Caritas Thum: |
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St. Gereon, Boich |
Spendentüten und Sammeldose finden sie in der Kirche. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Kreuel, Tel.: 02427 1729. |
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St. Martin, Drove Aussendung: |
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Maria, Hilfe der Christen, Üdingen |
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per Mail: ncp@michaelpelzer.de per |
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St. Josef, Vossenack: |
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Ansprechpartnerin: |
Claudia Lenkeit; claudia.lenkeit@t-online.de
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Hl. Maurische Märtyrer Bergstein: |
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Ansprechpartner: |
Susanne Thiele und Silke Jansen für Bergstein |
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St. Antonius, Gey: |
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Hl. Kreuz Hürtgen: |
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St. Apollonia Großhau: |
Ab 28.12.2025 liegen die Aufkleber für sie in der Kirche bereit. |
Zur Unterstützung der Sternsinger Aktion des Kindermissionswerks sind alle Erstkommunionskinder besonders eingeladen. Die Eltern wenden sich bitte an die AnsprechpartnerInnen vor Ort. Falls in Ihrer Heimatgemeinde keine Ansprechpartnerin aufgelistet ist, bitte melden Sie sich bei Petra Graff.
Das Pastoralteam wünscht den Sternsingern offene Türen und volle Sammeldosen, damit die Aktion weiterhin Unterstützung in unserer GdG findet.
Herzlichen Dank, an dieser Stelle, an die engagierten Menschen, die diese Aktion in unterschiedlichen Gemeinden organisieren und somit unterstützen.
Für das Pastoralteam Petra Graff